Verein zur Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft in Baden-Württemberg gegründet

 

Die AbL B.-W.ist eine berufsständige Interessensvertretung bäuerlicher Familienbetriebe. Sie setzt sich für die BäuerInnen ein und vertritt deren Interessen. Daher ist sie per se nicht gemeinnützig, sondern eine kämpferische Vertretung ihres Berufsstandes, setzt sich u.a. für das wirtschaftliche Wohlergehen von Bäuerinnen und Bauern sowie in der Landwirtschaft Beschäftigter ein. Es geht dabei z.B. um faire Preise und Löhne, gerechte Arbeitsbedingungen und gegen Selbstausbeutung und das Höfesterben.

Aber die AbL setzt sich auch sehr stark für das Gemeinwohl ein: für Vielfalt und Biodiversität, für den Erhalt von unserer Kultur- und Naturlandschaft und Umwelt, für eine allgemeine Ökologisierung der Landwirtschaft und für den Klimaschutz, für Grund-, Aus- und Weiterbildung, für Forschung und Wissenschaft, für die internationale Völkerverständigung, Solidarität und die Menschenrechte. Und deshalb ist diese Arbeit der AbL auch gemeinnützig und gesellschaftlich förderwürdig.

Nach deutschem Recht ist aber eine Interessenvertretung nicht staatlich förderbar. Das sehen wir auch so und wollen wir auch nicht, denn wir wollen unabhängig bleiben.

Damit wir aber in unserer gemeinnützigen Arbeit gefördert werden können (durch Zuschüsse, steuerabzugsfähige Spenden, Schenkungen und Erbschaften) haben wir im Anschluss der letzten Mitgliederversammlung im September 2021 einen neuen Verein gegründet, der nur gemeinnützigen Zielen verpflichtet ist und diesen Bereich fortführen wird.

Es ist der Verein zur Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft in Baden-Württemberg. Derzeit warten wir auf die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das zuständige Finanzamt.

Anbei finden Sie das Gründungsprotokoll und die Satzung des neuen Vereins. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und Ihre Spenden!

Protokoll der Gründungsversammlung des „Verein zur Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft - Baden-Württemberg“ vom 12. September 2021, 16:30 bis 17:45 Uhr im Ferienwaldheim St Antonius, Lange Allee 17 in 70435 Stuttgart-Zuffenhausen

Wolfgang Hees begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und übernimmt die Sitzungsleitung sowie das Erstellen des Sitzungsprotokolls. Der Satzungsentwurf war im Vorfeld an die Teilnehmer verschickt worden und gewünschte Veränderungen waren bereits aufgenommen und eingearbeitet worden.

Alle Gründungsmitglieder trugen sich in die Liste der Gründungsversammlung handschriftlich mit Unterschrift ein und erhielten damit ihr Stimmrecht für die Gründungsversammlung. Die Satzung wurde Paragraf für Paragraf durchgegangen und bei Fragen/Unklarheiten wurden diese ausgeräumt und die Hintergründe erklärt. Die Satzung wurde anschließend einstimmig von den 11 Gründungsmitgliedern (Liste anbei) angenommen.

Als Vorstand wurden sodann entsprechend der Satzung ein dreiköpfiger Vorstand gewählt: Wolfgang Hees als 1.Vorsitzende/r (geb. 21.05.1960 in Ivoti/Brasilien, Adresse.: Hauptstraße 57, 79356 Eichstetten), Frieder Thomas als 2.Vorsitzende/r (geb. 1.11.1957 in Essen, Add. Bücklestraße 84a, 78467 Konstanz),  Mareike Artlich als Schatzmeister/in (geb. 28.04.1993 in Lübeck, Add. Kirschgartenstr.9, 69126 Heidelberg)

Gewählt wurden alle drei Vorstandsmitglieder mit jeweils 10 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung und 0 Nein-Stimmen. Die Gewählten nahmen die Wahl an. Anschließend wurde einstimmig entschieden, dass der Verein entsprechend seinem zukünftigen Sitz in Eichstetten am Kaiserstuhl nach Abstimmung mit dem Finanzamt Freiburg-Land bzgl. der Anerkennung auf Gemeinnützigkeit vom Vorstand im Vereinsregister Freiburg eingetragen werden soll.

 

Die Satzung des Vereins senden wir Ihnen bei Interesse gerne zu. Veröffentlichen werden wir sie erst nach der Zustimmung des Finanzamtes Freiburg-Land, da sich noch Veränderungen ergeben könnten.

 


mRNA und Gentechnik: Warum mRNA-Impfstoffe entscheidend zur Immunisierung beitragen und warum sie mit den Risiken der Agrogentechnik in keinster Weise vergleichbar sind

Ein starker wissenschaftlicher Beitrag von unseren Partnern aus dem Gen-ethischen Netzwerk, der erklärt, warum mRNA-Impfstoffe entscheidend zur Immunisierung beitragen und warum sie mit den Risiken der Agrogentechnik in keinster Weise vergleichbar sind, warum sie keine Gefahr für das Erbgut darstellen und warum sie wirksam und sicher sind. Nachzulesen in diesem Beitrag des Gen-ethischen Netzwerks e.V. aus unserer Weihnachtsmail vom Kollegen Theo Düllmann www.gen-ethisches-netzwerk.de/corona/256/neue-mrna-impfstoffe


Mahnwache Agrarwende am 11.9.2020 in Ulm

HIER die Rede des AbL-Landesvorsitzenden Franz Häußler

Infos unter

www.ulmer-kalender.de/events/view/id/185402/date/1599775200


Gentechnik in der Landwirtschaft

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft ist Mitglied im
Bündnis für eine agrogentechnikfreie Region (um) Ulm.

Unser Landesvorsitzender Franz Häußler hat zusammen mit Bündnissprecher Theo Düllmann einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Agro-Gentechnik verfasst.

Hier die Dokumentation

Debattenbeitrag: Neue Zeiten, neue Antworten: Gentechnikrecht zeitgemäß regulieren (mit unterzeichnet von Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft und Forschung in Baden-Württemberg)

Entgegnung zum Debattenbeitrag von Theo Düllmann und Franz Häußler (Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Baden-Württemberg)

 


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