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Positionspapier zur Rinderhaltung: Die Diskussion um Stallformen greift zu kurz!

 Positionspapier (429 KB)

Konstanz, Augsburg - Juni 2017

 

Wir begrüßen das steigende öffentliche Interesse an Zustand und Entwicklung der Nutztierhaltung in Deutschland.

In der bäuerlichen Landwirtschaft ist jedoch vieles miteinander verwoben: die Art und Weise unserer Nutztierhaltung, die Lebensmittelpreise, die Qualität unseres Essens, das Bild unserer Kulturlandschaft, die Qualität des Grundwassers und vieles andere mehr. Detaildiskussionen reichen für grundsätzliche Lösungen daher nicht aus.

In der Rinderhaltung liegt der Fokus der öffentlichen Wahrnehmung bei den Aufstallungsformen. Die holzschnittartigen Gegensätze sind der kleine dunkle Stall mit ganzjähriger Anbindung hier und der große helle Laufstall dort. Das sind jedoch nur zwei Extreme - die Realität sieht ganz anders aus. Es gibt auch dunkle, schlecht belüftete, überbelegte und mit klauenschädlichen Spaltenböden ausgestattete Laufställe, in denen Kühe nie im Leben eine Weide sehen und quicklebendige, gesunde Kühe in einer Kombination von Weidehaltung und temporärer Anbindung.

Im Diskussionspapier gehen wir differenzierter auf die Aufstallungsformen ein und nehmen auch zu anderen oft vernachlässigten Punkten Stellung.


Aktuelle Publikation zur Tagung in Aulendorf

Arbeitsergebnisse 08/2016

Wirtschaftlichkeit einer Milchviehfütterung ohne bzw. mit wenig Kraftfutter 

Karin Jürgens, Onno Poppinga und Urs Sperling  

 Langfassung, 87 Seiten (2.0 MB)

 

 


Junge AbL zu Junglandwirteförderung

 Positionspapier der Jungen AbL zur Junglandwirteförderung (102 KB)

 

 


Positionspapier der AbL zu Agrarumweltmaßnahmen

Im November 2013 hat die AbL Baden-Württemberg ein  Positionspapier  (213 KB) zur Weiterentwicklung der Agrarumweltmaßnahmen vorgelegt.

 

 


 

AbL-Initiative zur geplanten Novellierung der EU-Saatgutverordnung

Am 6. Mai 2013 hat die EU-Kommission einen Vorschlag zur neuen Saatgut-Verordnung veröffentlicht.

Mit einem Schreiben hat sich die AbL-Baden-Württemberg an die baden-württembergischen EU-Abgeordneten gewendet und bitte sie, sich für die Überarbeitung des Vorschlages einzusetzen, weil er weder der Umwelt, noch den Europäischen Konsumenten/Innen noch den Bäuerinnen/Bauern dient.

 Textentwurf als Download (47 KB)